Tech-Test: Memo-Funktion auf dem Prüfstand

Heute bietet jedes Smartphone selbstverständlich eine Memo-Funktion, bei der eine Audioaufnahme über das eingebaute Mikrofon aufgezeichnet wird. Aber eignet sich das Ganze auch als Atmo-Mitschnitt oder sogar für kurze Voice-Overdubs?

Dieser Frage bin ich mit einem Android-Smartphone von LG näher auf den Grund gegangen -dem Optimus G (E975). Scrollt einfach mal durch eure Apps, dort versteckt sich diese nützliche Funktion.

Das Sprach-Memo erfolgt mit wenigen Klicks. Währenddessen zeigt mir ein virtuelles VU-Meter den Aufnahmepegel an. Der Sound mit dem eingebauten Mikrofon klingt zunächst etwas dumpf, hat aber überraschend wenig Knackser und Übersteuerungen kann man auch einfach durch einen entsprechenden Abstand vom Gerät minimieren.

Die aufgenommene Datei lässt sich als E-Mail verschicken oder per USB auf den Computer ziehen. Mit einem Programm habe ich den Audio-Codec in das handelsübliche Wave-Format gebracht, um die Aufnahme in Sachen Sound weiter verarbeiten zu können. Bei der Aufnahme von Umgebungsgeräuschen ist das noch weitaus hilfreicher. So habe ich den Pegel erst einmal angehoben und konnte mit Erstaunen feststellen, dass das Eigenrauschen nicht so stark ins Gewicht fällt, wie man vielleicht denkt. Am heimischen PC höre ich mit Staunen Vogelgezwitscher und eine Krähe auf der Aufnahme. Auch ein hochfrequentes Piepen, wie man es von günstigen Videocameras vielleicht kennt, ist zum Glück nicht aufgetreten.

PS: Es gibt für iOS, aber auch inzwischen für Android, externe Mikrofone und richtige Audio-Interfaces, die sich über USB mit dem Smartphone verbinden lassen. Audioprogramme wie z.B. „Garage Band“ oder „Cubasis LE“ geben dem Ganzen dann noch eine musikalische Note.

Atmo im Park:

FAQ: favorite answered questions

App

Wieso heißt die App eigentlich App? App = application; ein Programm, das für die Nutzung auf Mobilgeräten optimiert ist. Erhältlich in den App-Stores von Apple, Google und Windows.

SMS-Sprache-App

Was hat es mit der App von SMS-Sprache.de eigentlich auf sich? Alle Android-Geräte können einfach die App installieren und erhalten mit wenigen Klicks direkten Zugriff auf alle News und Kürzel. Ein lästiges Suchen im Web-Browser entfällt dadurch. http://www.sms-sprache.de/sms-sprache-die-neue-app-fuer-euer-smartphone/ PS: SMS versenden kann man damit selbstverständlich nicht.

Viereck

Was bedeuten diese Vierecke in meinen Nachrichten? Beim Empfang von Textnachrichten erhalten manche User bisweilen ein mysteriöses „Viereck“. Dabei handelt es sich um einen einfachen Platzhalter, der auch aus zwei Klammern bestehen kann. Grund dafür ist meist ein fehlendes Plugin oder das Fehlen einer besonderen Schriftart auf dem Mobilgerät oder dem Web-Browser. Die Schriftarten und besonders Emojis sind zum Teil herstellerabhängig und so kommt es manchmal zu einer unvollständigen Anzeige von Nachrichten beim Empfänger.

Zwinkern

Warum zwinkern eigentlich alle in jedem zweiten Satz und was soll das heißen? Das „Winking Face“ hat heutzutage verschiedene Gesichter: Während der klassische „;-)“ Smiley noch wenig Spielraum für Missverständnisse aufkommen lässt und einer Nachricht eine ironische oder witzige Note verleiht, macht es der ausgewachsene „Winking Face Emoji“ 😉 manchem User gar nicht so leicht: Handelt es sich um einen Witz, Ironie oder werde ich hier gerade angebaggert? Je nach Messenger werden auch noch weitere Merkmale, wie eine ausgestreckte Zunge oder eine Animation, hinzugefügt. Eine gute Zusammenfassung der Unterschiede findet ihr unter folgendem Link: http://emojipedia.org/winking-face/

Internetfreigabe: Dein Smartphone als WLAN-Router

+++ Update +++  

Geduld zahlt sich aus: Mein Anschluss ist nun funktionstüchtig und ich bin wieder vernetzt.

Wer erfahren möchte, wie man sein Smartphone als drahtlosen Wlan-Router für bis zu 8 Geräte nutzen kann, der liest einfach beim dritten Absatz weiter.

Vorgeschichte:

Seit Montag sollte ich nun Kunde eines großen Internetanbieters sein – mit einer schnelleren Leitung und einem neuen Router für nur ein paar Euro mehr im Monat. Klingt nicht schlecht. Aber stattdessen: Seit drei Tagen kein Internet mehr und kein Festnetz. Laut Provider verzögert sich anscheinend die Freischaltung meiner Zugangsdaten auf ihrem Server. Natürlich sollte das ganze spätestens bis gestern behoben sein. Da dem nicht so war, habe ich heute erneut nachgefragt: Nach erfolgreicher Nennung meiner Festnetznummer, suggeriert mir die Computerstimme, dass für meinen Anschluss eine Störung vorläge und ich bitte nicht mehr anrufen sollte. Heute Nachmittag juckte es mich allerdings wieder in den Fingern und ich musste daher zu einer Notlösung für das Internet übergehen:

Not macht erfinderisch -mein Smartphone als Wlan-Router:

Ich habe mein Smartphone kurzerhand in einen Passwort-geschützten „Wlan-Router“ verwandelt und kann jetzt auch am Computer wieder ins Internet gehen. Alles was man dafür braucht, ist ein Smartphone mit „Internetfreigabe“ und eine „Datenflat“ bzw. ein verfügbares „Datenkontingent“.

Bei meinem Windows-Phone aktiviere ich unter „Einstellungen“ zunächst die Internetfreigabe und richte eine SSID mit Passwort ein, also ein drahtloses Netz mit einem neuen Namen und einem eigenen Passwort. Bitte nicht die Voreinstellungen wie Box99 oder FoneXyz übernehmen, sondern eine eigene SSID erstellen, die man leicht wiederfinden kann unter den ganzen anderen. Auf Familiennamen und andere persönliche Details sollte man bei der Benennung aber lieber verzichten.

Zurück am Computer suche ich unter Windows besagtes Drahtlos-Netzwerk im „WiFi-Setup“ und gebe dort mein Passwort ein. Im Browser deaktiviere ich vorsorglich unter „Einstellungen / Websites“ die Option „alle Bilder anzeigen“, da meine 500 MB erst mal eine Weile reichen müssen. Unter „Opera“ kann man die Option übrigens jederzeit umstellen, ohne den Browser komplett zu schließen. Möchte ich also manchmal nicht auf die Bilder verzichten, öffne ich die Seite einfach in einem neuen Tab und kann auch mit Blogger und Co. arbeiten. Da die meisten Kontingente allerdings schnell verbraucht sind, wenn man wie gewohnt surft, muss ich erst einmal auf YouTube-Videos und anderes verzichten.

Wenn das Volumen erschöpft ist, wird das ganze nämlich erheblich gedrosselt, bis man noch nicht einmal mehr richtig seine E-Mails abrufen kann. Glücklicherweise gibt es zum Beispiel für die meisten Smartphones eine App, die einem den genauen Verbrauch anzeigen und im Notfall kann man sein Volumen auch wieder aufladen lassen. Das kostet aber natürlich…

Zauber-Sim ersetzt Simkarten-Modell?

+++ UPDATE eSIM +++

Geplant ist der Einsatz einer eingebundenen Simkarte, der „embedded Sim“, vornehmlich für Smartwatches und andere Peripheriegeräte, die auf platzsparende Lösungen zurückgreifen müssen. Bei Anbietern wie Vodafone wird die neue Technologie seit kurzem als „eSIM“ vertrieben.

Kurzinfo zur Simkarte:

Alle vertragsbezogenen Daten wie die eigene Rufnummer werden auf der Simkarte gespeichert. Man kann die Simkarte nur durch die Eingabe der Pin-Nummer freischalten. Als Option gibt es bei drei-maliger Fehleingabe den „Puk“, auch „Super-Pin“ genannt. Dies schützt vor unerwünschten Zugriffen und Datenklau.

Entwicklung der Simkarte:

Während man vor gut zwei Jahrzehnten noch eine Simkarte in Größe einer Telefonkarte verwendet hat, haben sich die Anbieter heutzutage auf drei stark verkleinerte Formate geeinigt: Mini, Micro und Nano. Dabei gibt es oft eine „Triple Sim“, bei der die Formate vorgestanzt sind und man dann nach belieben seinen Simkarten-Typ auswählen kann.

Tool zum Verkleinern von Simkarten:

Du hast ein neues Smartphone und musst mit Erschrecken feststellen, dass deine Simkarte nicht mehr in den dafür vorgesehenen Simkarten-Schlitz passt? Eine Möglichkeit ist es, bei deinem Anbieter eine Anpassung vornehmen zu lassen. Für die Bastler unter euch, gibt es aber eine alternative Möglichkeit -den sogenannten „Sim Cutter“! Wie ein Locher stanzt dieser deine Simkarte auf die richtige Größe. Ein lästiges Experimentieren mit der Schere gehört damit der Vergangenheit an.

Obsoleter Karten-Standard?

In jeder Simkarte steckt bisher dieser kleine goldene Chip. Der speichert alle notwendigen Vertragsdaten, wie z.B. deine Handynummer, die sogenannte „MSISDN“ und fasst einen Speicher für ein Adressbuch und einige Kurznachrichten. An diesem Sicherheitsprinzip hat man bis heute festgehalten -wird sich dies mit der eSIM bald ändern? Wenn es nach einigen Herstellern geht, soll sich der bewährte Standard tatsächlich in Luft auflösen: Ein Sim-Programm soll auf das Endgerät aufgespielt werden und einen physikalischen Speicher überflüssig machen. Was sich schon im Homebanking als nicht narren-sicher erwiesen hat, soll nun auch in der Evolution des Smartphones Einzug halten?

Ausblick eSIM:

Momentan ist die „virtuelle Sim“ in Deutschland noch Zukunftsmusik und es bleibt den Mobilfunkanbietern genügend Zeit, um einen verlässlichen Sicherheitsstandard auf die Beine zu stellen. Und für mich noch eine Menge Zeit, ungeklärte Fragen zu beantworten: Was geschieht denn z.B. bei Diebstahl oder Verlust eines Handys mit eSIM – kann man das Vertragskonto einfach sperren lassen und erhält im Anschluss eine neue virtuelle Sim? Lassen sich mehrere Endgeräte (Tablet, Smartphone und z.B. ein mobiler Router) bequem parallel oder nur nacheinander nutzen? Und wie umständlich ist denn eigentlich das Aktivieren einer virtuellen Simkarte?

AY YILDIZ

„Kalbini duyur – weil du was zu sagen hast!“

Mobile Kommunikation ist für uns heutzutage allgegenwärtig und unverzichtbar. Sei es nun der tägliche Gebrauch, um Events und Termine zu organisieren und auf dem Laufenden zu bleiben oder auch in brenzligen Situationen: Instinktiv greifen wir als erstes zum Smartphone.

Unser Leben ist spannend und unvorhersehbar – global und vernetzt, denn wir sind nicht mehr nur auf unsere unmittelbare Umgebung beschränkt! Wohnt deine Liebste vielleicht in einer anderen Stadt oder bist du etwa gerade allein im Urlaub und willst trotzdem nicht darauf verzichten, ihre Stimme zu hören? 😉 Kein Problem, denn mit deinem Handy hast du heutzutage eine uneingeschränkte Verbindung zu all den Menschen, die dir wichtig sind. Und mit dem richtigen Tarif zahlst du für jedes Gespräch keine astronomischen Telefongebühren mehr, sondern eine monatliche Flat oder einen preiswerten Minutentarif deiner Wahl.

Life Time AY YILDIZ

Ein neuer Abschnitt im Leben und dazu der passende Tarif:

Willst du eine Veränderung in deinem Leben? Dann sollte dein Tarif nicht auf der Strecke bleiben! Menschen sind kommunikativ und brauchen ein Ventil, um sich mitzuteilen: „Kalbini duyur – weil du was zu sagen hast!“ AY YILDIZ bietet mit dem Tarif Ay Allnet einen Basis-Tarif mit 250 Freiminuten in alle deutschen Netze und ins türkische Festnetz. Zusätzlich gibt es eine Internetflat mit 250 MB Highspeed-Datenvolumen und bei Rufnummermitnahme bekommst du sogar einmalig 25 Euro geschenkt. Für alle Dauerquassler gibt es den Tarif Ay Allnet Plus, mit dem man unbegrenzt in alle deutschen Netze und ins türkische Festnetz telefonieren kann und außerdem eine Internetflat mit 1 GB Highspeed-Datenvolumen. Auch hier gibt es einmalig 25 Euro bei Rufnummermitnahme.

Ein neues Smartphone gefällig? Mieten statt kaufen:

Für einen monatlichen Aufpreis ist es möglich, ein aktuelles Smartphone dazu zu mieten. Das beliebte iPhone 4s gibt es beispielsweise schon für 7 Euro im Monat zu deinem Ay Allnet oder Ay Allnet Plus Tarif. Es verfügt über 8 GB Speicher, eine hochauflösende 8,0 Megapixel Kamera und ein 3,5 Zoll Retina Display. Der große Bruder, das iPhone 5c mit 16 GB Speicher und einem großen 4 Zoll Retina Display gibt es schon für 13 Euro pro Monat. Außerdem gibt es noch viele andere Modelle wie das HTC one oder den Blackberry Z10 im Angebot.

Für alle, die sich nicht festlegen wollen:

Suchst du derzeit nach einem günstigen Prepaid-Angebot? Dann könnte aystar prepaid etwas für dich sein! Keine Vertragsbindung, keine Grundgebühr und für 9 Cent kannst du in alle türkischen Netze telefonieren sowie zu allen AY YILDIZ- und E-Plus-Kunden. Selbstverständlich gibt es auch hier einen einmaligen Bonus von 25 Euro bei Rufnummermitnahme.

Per App bequem deinen Tarif einsehen und upgraden:

Mit der AY YILDIZ Prepaid-App hast du nicht nur die volle Kontrolle über deine Tarifoptionen und dein Guthaben, sondern kannst dabei jetzt auch kräftig sparen: Zum Aktionspreis von 1,50 Euro statt 3,00 Euro kannst du dein Datenvolumen auffrischen lassen. So steht dem entspannten Surfen per Smartphone nichts mehr im Wege.

Weitere Infos findest du unter www.ayyildiz.de

SMS-Sprache – die neue App für euer Smartphone!

Hi Leute, grünes Licht für die erste App von www.SMS-Sprache.de!

Android-Nutzer können die neue App kostenlos herunterladen! Für iPhone und Windows Phone Nutzer steht eine Browser-Version zur Verfügung – das heißt, dass ihr die App dann nicht runterladen müsst, sondern mit eurem Smartphone über den Link oder den QR-Code direkt zu www.SMS-Sprache.de gelangt.

Mit der App stehen euch alle Kürzel, Smileys und Zeichen mit nur einem Knopfdruck zur Verfügung! Die App ist natürlich kostenlos und bei dem folgenden Anbieter erhältlich.

Hier der Link zum kostenlosen Download oder QR-Code:

http://mobincube.mobi/ND8R9

QR-Code

 

SMS-Wort des Jahres 2013

Nicht „GroKo“ (große Koalition) oder „Euro-Rettungsschirm“ – www.SMS-Sprache.de hat „YOLO“ zur Abkürzung des Jahres 2013 gewählt.

Die Anfangsbuchstaben des Spruchs „you only live once“ bilden dieses klangvolle Kunstwort, das vor allem von US-amerikanischen Stars und den Medien geprägt wurde. Es handelt sich damit um ein sogenanntes „Akronym“, das 2013 auch bei uns in Deutschland in aller Munde war und angeblich besonders gern von Jugendlichen verwendet wird. Der Spruch beschreibt dabei ziemlich treffend den momentanen Zeitgeist: Den Idolen nacheifernd und euphorisch, aber hoffentlich auch mit der nötigen Portion Selbstironie ausgestattet.

Wer ist 2013 nicht einmal über dieses Kürzel gestolpert oder hat selbst einmal einen Eintrag mit „YOLO“ kommentiert? 😉 Für www.SMS-Sprache.de war das Grund genug, um dieser Wort-Neuschöpfung den Titel „SMS-Wort des Jahres 2013“ zu verleihen.

Erläuterung für Interessierte: Das Wort des Jahres 2013, das die Gesellschaft für deutsche Sprache offiziell ermittelte, heißt: „GroKo“ – eine Abkürzung für große Koalition. Laut der folgenden Quelle wählte der Langenscheidt-Verlag „YOLO“ bereits zum Jugendwort des Jahres 2012: http://de.wikipedia.org/wiki/Wort_des_Jahres_(Deutschland)#Jugendwort_des_Jahres

Mobilfunknetze und der große Tarif-Dschungel

Durch die Privatisierung der Telekommunikationsdienste in Deutschland kamen unzählige neue Anbieter auf den Markt. Gerade im Mobilfunkbereich ist das Angebot heutzutage relativ undurchschaubar. Hinzukommt außerdem, dass die meisten kleinen Anbieter in Wirklichkeit zu größeren Konzernen gehören und die bestehende Infrastruktur der Großen mehr oder weniger „zwangsläufig“ mitnutzen.   –Also unterschiedliche Preise für die gleiche Technik und Qualität?   Der bekannte Anbieter „1&1“ erhielt beispielsweise eine Auszeichnung für „das beste Netz in Deutschland“, obwohl der Provider gar kein eigenes Netz hat, sondern die Anlagen der Konkurrenz, im wesentlichen die von „Vodafone“, mitnutzt. Die Verwaltung von Anschlüssen sowie der Kundensupport obliegen allerdings dem Unternehmen selbst und so sind Qualitätsunterschiede, zumindest wohl letztlich beim Verbraucher spürbar gewesen. Die Priorisierung von Kundenanliegen hat also nicht nur etwas mit dem Preis eines Tarifes zu tun, sondern auch mit der internen Koordination solcher Dinge.

Bevor man einen Tarif näher ins Auge fasst, sollte man deshalb verschiedene Anbieter vergleichen und sich über das jeweilige Netz und den regionalen Netzausbau informieren. Denn was nützt Ihnen ein LTE-Tarif, wenn in Ihrer Region nur herkömmlicher Empfang von 2G oder 3G vorhanden ist. Das gleiche gilt übrigens auch beim Highspeed-Internet „VDSL“: Wenn eine Leitung nur 11000 Kbit/s hergibt, nützt Ihnen auch kein VDSL-Anschluss. Bei vertraglich geregelten „Flatrates“ oder „Kontingenten“ sollte man vor Vertragsabschluss klären, welche Netze einbezogen sind. Überprüfen Sie außerdem die sogenannte „Mindestvertragslaufzeit“ und ob weitere Kosten anfallen. Möglich wären   z.B. Anschaltungskosten oder Gebühren für Endgeräte wie Smartphones & Co.

Übersicht der Mobilfunknetze in Deutschland:

–         D1 : Netz der Telekom (t-mobile)

–         D2: Netz von Vodafone

–         O2 *

–         E-Plus *

* O2 und E-Plus werden zukünftig zum selben Netzanbieter „Telefónica“ gehören

Die Telekom hat im Mobilfunkbereich einen Marktanteil von über einem Drittel in Deutschland und neben Mobilfunk auch Festnetz mit Breitbandinternet im Angebot. VDSL, LTE, VoIP?! Was der Kunde für eine Technologie bekommt, erfährt man auch hier erst auf Nachfrage. Aber wie das nun mal so ist mit der Technik: Alles verändert sich und die Entwicklung ist wahrscheinlich nicht aufzuhalten. Aus Kostengründen setzen alle Anbieter nämlich fast ausnahmslos auf „Voice over Internetprotokoll“ (VoIP), also server-basiertes Telefonieren ohne eine klassische Vermittlungsstelle. Also ist das analoge Festnetz wohl bald Geschichte und selbst das gute, alte „ISDN“ wird in wenigen Jahren wohl komplett durch VoIP ersetzt werden.

Vodafone ist ein internationales Unternehmen und hat bereits nach Übernahme der „Mannesmann AG“ mit der „CallYa“-Prepaidkarte den großen Durchbruch auf dem deutschen Markt geschafft. Ein Erfolg, der Dank Imagepflege und modernen Werbespots bis heute anhält. Auch ehemalige Festnetzkunden und Internet-Neulinge, die sogenannten „Digital Immigrants“,  sollen durch Consumer-freundliche Tablet- und Smartphone-Tarife als Neukunden gewonnen werden. Auch die sogenannte „eSIM“ ist bei Vodafone schon erhältlich.

O2 wendet sich mit verschiedenen Tarifen mit beliebten Markengeräten an eine jugendliche Zielgruppe, hat im Bereich DSL / Festnetz allerdings auch einige Bestandskunden von „Hansenet“, „Alice“ und Co. übernommen. Bekannt für das Brand „O2“ waren schon immer Verträge mit einer oftmals kostenlosen Flat ins eigene Netz und der sogenannten „Home-Zone“, also einer zusätzlichen Festnetznummer.

E-Plus hat den Ruf eines günstigen Anbieters, dessen Netzabdeckung je nach Standort allerdings noch ausbaufähig ist. O2, E-Plus und BASE gehören inzwischen zum selben Konzern, der Telefónica Deutschland GmbH. Inwiefern vorherige Netzunterschiede nun verschwunden sind, ist allerdings unklar. Auch die Angebotsvielfalt der Marken bleibt zunächst erhalten.

Zu den großen Netzbetreibern haben sich über die Jahre unzählige kleine Anbieter gesellt, welche die bestehenden Netze nutzen, jedoch eigene Tarife anbieten.

Zum Beispiel:

–         BASE (Netz von O2 und E-Plus*)

–         OTELO (Netz von Vodafone)

–         Mobilcom Debitel (Netzwahl)

–         Klarmobil (t-mobile, Vodafone, O2)

Zusammenfassung: In Deutschland beleben vor allem viele kleine Anbieter den Markt. Ein einheitlicher Tarif wie beim ehemaligen Telefonnetz der „Deutschen Post“ ist heutzutage natürlich undenkbar. Alle bekannten Mobilfunkanbieter haben inzwischen LTE   (4G) als Standard auf dem Papier, wobei die Netzabdeckung vor allem in ländlichen Regionen noch schwächelt. Im Bereich DSL wird heutzutage meist eine minimale Bandbreite von 8000 Kbit/s angeboten. Das reicht locker für die üblichen Internetanwendungen. Allerdings kann dies regional auch wieder stark variieren und zudem können Anschlüsse auch nach mehrmaligen Überschreiten des Download-Limits vom Anbieter gedrosselt werden. Ärgerlich besonders für Streamingnutzer von „NetFlix“ und Co. Im Bereich Festnetz werden offiziell keine analogen Anschlüsse und kein ISDN mehr vermarktet .

Fazit: Da zahlreiche Marken zum selben Konzern gehören, könnte die Zusammenarbeit der kleinen und großen Anbieter aus Kundensicht eigentlich um einiges besser ablaufen.

 

Piepser, Quix & Co.

Krankenwagen und Polizei sind per Funk ständig bereit für den nächsten Einsatz. Dabei greift man schon seit vielen Jahrzehnten auf Funkgeräte zurück, die auf einer separaten Radiofrequenz kommunizieren. Inzwischen werden teilweise auch komplexe Daten über eine mobile Internetverbindung gesendet. Aber wie war das vor der Entwicklung des Mobilfunknetzes? Was galt damals für jene „Bereitschaftshelfer“, die gerade zuhause gemütlich in der Badewanne saßen oder mit der Familie unterwegs waren, um dem Zoo oder Oma und Opa mal wieder einen Besuch abzustatten? Kein „WhattsApp“, keine SMS, keine „Allnet-Flat“… aber jede Menge Verantwortung für den Betreffenden, rechtzeitig zum Einsatz zu erscheinen. Für all diejenigen wurde der sogenannte „Piepser“ / Beeper zur obligatorischen „Fußfessel“.

Bei einem Notfall wurde man von der Dienststelle angepiepst. Die Nummer im Display war zunächst der einzige Anhaltspunkt für den Empfänger. Man konnte dann direkt zur Dienststelle fahren oder durch einen Rückruf weitere Einzelheiten besprechen. Erst im weiteren Verlauf konnten längere Texte angezeigt  und sogar Sprachnachrichten gesendet werden. Bis heute ist der „Pager“ u.a. in Krankenhäusern ein unverzichtbares Utensil. Denn während eine Telefonleitung besetzt sein kann, erreicht jede Piepser-Nachricht über die Vermittlungsstelle brav ihren Empfänger. Eine permanente Erreichbarkeit im Job ist eine Sache, doch kaum vorstellbar war früher ein ständiger, „piepsender Begleiter“ für jedermann.

Motorola und andere Anbieter versuchten Mitte der 90er-Jahre trotzdem den Pager für private Nutzer interessant zu machen. Vom Design her waren diese kleinen Dinger an die damaligen Standards angelehnt: „Quix“ & Co. waren bunt und praktisch gestaltet – so konnte man sich den entweder an den Gürtel klemmen oder an einer Kette mit sich herumtragen. Es war anscheinend schwer angesagt und damals günstiger als das Telefonieren mit einem Mobiltelefon. Allerdings war das viel zu kleine Display und die Texteingabe über 2-4 Tasten sehr umständlich. Trotzdem waren wohl die meisten Kids enttäuscht, als der private Service im Jahre 2000 eingestellt wurde. Für SMS-Sprache.de ist der Pager daher nicht nur eine obsolete Technologie, sondern auch der Vorläufer von SMS und Co. Was denkt ihr darüber?

My Smartphone Vita

After all these years my cellphones did a pretty good job, some more, some less. In this retrospection I think of my most remarkable ones and their stories behind them.

LG Optimus G E 975

My father provided me with this LG phone, when he purchased his new iPhone. The LG Optimus also appeared to be a semi-premium smartphone: Huge memory built in, good audio and video quality and Android OS. There are some flaws nevertheless: No memory expansion, a mounted battery and a very intricately micro sim insertion. 4 of 5 stars for mid price and overall quality.

HTC Windows Phone 8s (color: atlantic blue)

My first choise was the Windows Phone because I liked the fact of using Microsoft programs on the go and especially my Outlook mail client. The HTC was also my favorite in looks – and it comes with the Beats Audio jack and a 5 mega pixels camera. There are several free games and apps, that are comparable to some retro gaming pearls. But even on Android there a lot more programs and especially iOS takes it a step further with mobile hardware compatibility like audio recording and filming. But I have got my running setup at home and my phone should not replace it. Calling myself a digital native, I use social media like Facebook and YouTube on a daily basis. The social media apps and the internet browser work though. At home I use WiFi and stream music from soundcloud and YouTube. The phone has got problems with displaying  old-fashioned MMS indeed. The battery is also not replacable which is a minus in my opinion: 3 of 5 stars for average quality.

LG Viewty KU990i (color: silver)

I got this phone as a present… couple years ago and it still works. It came with a headset adapter, the dc cable and USB connector. LG gave this small piece of electronic a lot of multimedia functions and a nice camera with a lense from the manufacturer Carl Zeiss. I think this phone must be one of the first smartphones ever: google, mailing, music, videos and other applications. But nowadays it has got a obsolete Android version and a messy touchscreen. That causes trouble sometimes, if you want to write SMS the fast way. The battery life was dead after 2 years but I bought a new one for a few bucks. 3 of 5 stars because this cellphone has many functions but is a little obsolete today.

Sony Ericsson K330 (color: green on black) 

In 2009 I needed a solid cellphone for small money and found the Sony K330. The headset comes with a built-in radio. The camera makes pictures up to a resolution of 640 x 480 pixels – which is quite low. But I took a few and sent them to my computer via bluetooth. And this is actually a smart feature. If you are looking for a regular cellphone with classical knobs and high battery time, this might be the right choice. In the category of „regular cellphones“, I give this model 4 of 5 stars.

LG KE500 (color: bright silver)

I almost forgot this one. It wasn’t the cheapest but it last only for a year. I bought a new battery but it didn’t work. Nevertheless I had a lot of fun with this phone: It comes with those illuminated keys and a slide function, so writing SMS was quite amusing. The camera was amazing, too!  With ‘only’ 2 MP but the pictures looked awesome. Well… maybe this was the first generation of smart phones with this baby illness. 2 of 5 stars,

Samsung SGH E700 (color: blue / silver)

I got this phone from second hand. I liked this model because it was catchy and built with a foldable shell, like the classic Motorola. And it has two displays. The display on the front shows you the time / date and who’s calling.  The main display is for your calls, organizer, phone book and SMS. One day I was walking down the street and it started raining so bad, it destroyed the display unfortunately. 3 of 5 stars.

Motorola StarTAC (color: black)

The StarTAC was a revolution on the mobile phone market. It was light, small and had great keys. The display looked plain like a GameBoy (remember the green / grey look). It came with a lot of cases and bags. I had two different batteries because the battery time was quite low. This was the new era of modern and lightweight cellphones: 4 of 5 stars.

Motorola MicroTAC (color: black)

First of all… the MicroTAC wasn’t micro at all. It felt in my hands like a almanach. It came with a secondary battery, which was heavier than the phone itself. I guess, the first mobile phones were made for fancy coupé cars and this was made for a backpack. I always felt like a taxi driver with this phone. 3 of 5 stars for true innovation but low battery time and heavy weight.

SMS Sprüche – SMS Codes – der gesamte Wortschatz der SMS-Sprache gratis auf dieser Webseite